(2) Der Reiz der Kreis- und A-Klassen für (ehemalige) Top-Spieler - mit Gerhard Fink, Spielertrainer SB Versbach
Die drei großen „F“: Fink, Familie, Fußball – der Name Gerhard Fink steht für einen „fußballverrückten Familienmensch“. Ein weiteres „F“ machte der aktuelle Spielertrainer des Kreisklassisten SB Versbach zu seiner Wahlheimat. Den gebürtigen Allgäuer zog es 1996 nämlich nach Franken. Der sportliche und private Werdegang des 29-Jährigen ist imposant. Aber warum brach er im besten Fußballer-Alter in der Landesliga seine Zelte ab? Wie kommt es, dass sich ein talentierter „Fußballverrückter“ mit 25 Jahren in die Niederungen des Amateurfußballs begibt? Antworten darauf gab Gerhard Fink.
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Autor: Florian Geiger
vom: 12.07.2010 17:42