(11) Die „stillen Stars“ im Verein – Interview mit Friedrich Weller, Bezirksehrenamtsreferent in Unterfranken: „Die Zukunft gehört dem Mehrspartenverein“
Friedrich Weller, seit August 2010 Ehrenamtsreferent im Fußballbezirk Unterfranken und zuvor vier Jahre Vorsitzender des Bezirkssportgerichts, weiß um die Bedeutung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit. Durchschnittlich 23 Stunden im Monat leistet ein Mitglied in einem Fußballverein. Wie die Clubs ihre Mitglieder an sich binden können und warum gerade Fußballvereine in Zukunft gefordert sind, erläutert Weller im Interview. Mit diesem Beitrag endet unsere Themenserie "Die stillen Stars" im Verein.

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Autor: bs
vom: 08.11.2010 15:35

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(7) „Die stillen Stars“ im Verein – mit Franz Rothenbucher, Betreuer der SG Hettstadt: „Seit ich Rentner bin, wasche ich die Trikots“

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(2) Die "stillen Stars" im Verein – mit Niklas Müller, Betreuer bei Bayern Kitzingen: "Das macht mir am meisten Freude"

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Gerd Dluczek, 46 Jahre alt, ist seit 31 Jahren Schiedsrichter mit Leib und Seele. Seit zwei Jahren ist er stellvertretender Obmann der Gruppe Kitzingen/Ochsenfurt, zuvor war er das acht Jahre lang bei der Gruppe Ochsenfurt. Im Interview der Woche äußert sich Dluczek zu guten und schlechten Leistungen von Referees, über ein ungeschriebenes Gesetz für Unparteiische und zwei erfreuliche Trends, für die die Spieler verantwortlich sind!

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Der Tabellenführer hat die besten Karten für den Gewinn der Meisterschaft in der A-Klasse 3 SW. Auch wenn die Mannschaft im April nicht so souverän auftrat wie zuvor, hat der TSV den Titelgewinn selbst in der Hand. Im Interview sprichtder 38-jährige Coach über die mögliche Angst seiner Kicker auf der Ziellinie zu versagen, über die Situation der Konkurrenten und über das, worauf es im Finish ankommt.

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Felix Theimann und Björn Butz aus München gründeten 2011 das Unternehmen Trikotrahmen.de. Wie schon der Firmenname deutlich macht, bieten die beiden Jungunternehmer spezielle Bilderrahmen für das Lieblingstrikot eines Fans an. Ein Erlebnis in einer Sports-Bar brachte sie auf die Geschäftsidee. Für Theimann, selbst Hobby-Fußballer, ist ein Trikot ein Zeichen der Verbundenheit mit einem Club und Spieler. Und das verdient für ihn einen besonderen Platz!

 

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