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Der etwas schwächere Start, bei dem der neue Coach Stefan Full auf mehrere wichtige Leute verzichten musste, ist zur Winterpause längst abgehakt. Mit einer Serie von 22 Punkten aus den letzten acht Begegnungen hat sich Schwemmelsbach - zudem mit einem Nachholspiel in der Hinterhand - bis auf drei Zähler an Platz zwei herangeschoben. Grundlage dafür war der starke Sturm, der mit bisher 60 Toren zwar noch hinter den treffsicheren Gramschatzern liegt, aber ebenso weit vor den restlichen Mannschaften der Liga. Etwas nach der Halbzeit steht die DJK, obwohl vorher nicht ausdrücklich als Meisterschaftsfavorit genannt, jedenfalls da, wo sie nach Einschätzung der meisten von Fulls Kollegen hingehört.
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