Das Trainerkarussell in der Saison 2009/10 - Wer bleibt, wer geht?
Welcher Trainer hat wo aufgehört oder wechselt wohin? Welche Coaches haben ihren Vertrag bereits verlängert? Hier geben wir euch einen Überblick über die Personalien, die uns aus den 15 geführten Ligen von KICK-TICKER.de bekannt sind.

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vom: 07.12.2009 10:20



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Termine am Dienstag, den 07.09.2010
Termine am Freitag, den 17.09.2010
Termine am Sonntag, den 19.09.2010
Bildkombo-Herbert
Acht Jahre lang kickte Markus Herbert beim TSV Großbardorf. Seit Juli ist der 26-Jährige Spielertrainer beim Kreisklassisten TSV Nordheim/Rhön. Der Sprung von der Bayernliga fünf Klassen tiefer sei für manche Außenstehende schwer vollziehbar, räumt Herbert ein. Doch wurde ihm nach eigenen Angaben der zeitliche Aufwand einfach zu viel. Nun will er bei seinem Heimatverein TSV Nordheim für den sportlichen Erfolg sorgen.
Bildkompo-Deißenberger
Seit Juli schnürt Peter Deißenberger wieder seine Fußballschuhe beim Bayernligisten Würzburger FV. Zuvor trainierte er zwei Jahre lang als Spielertrainer den SV Bütthard, mit dem er im Mai 2009 in die Kreisliga 1 WÜ aufstieg. Das zweijährige Intermezzo beim ehemaligen Kreisklassisten war für den 33-Jährigen nach eigenen Angaben eine „Zeit, die ich nicht bereue“. Warum er 2008 vom Würzburger FV in die Kreisklasse wechselte und was er aus dieser Zeit an Eindrücken und Erkenntnissen mitnimmt, schildert er in unserer Themenserie.
Bildkomposition Manuel Endres
3. Liga bei Eintracht Braunschweig, 3. Liga bei Carl-Zeiss-Jena, Oberliga beim Hallescher FC, Bayernliga beim Würzburger FV, SC Feucht, Bayern Hof, TSV Gerbrunn und FC Schweinfurt 05. Das waren unter anderem die Stationen von Manuel Endres zwischen 1998 und 2008. Inzwischen ist der ehemalige "Wandervogel" unter den (ehemals) besten unterfränkischen Spielern sesshaft geworden: Im Juni 2009 entschied sich der heute 31-Jährige, als Spielertrainer beim Kreisklassisten FC Iphofen anzuheuern. Was ihn nach Iphofen zog und wo die wesentlichen Unterschiede zwischen seinem Engagement in der Kreisklasse und der Bayernliga liegen, sagt er in unserer Themenserie.
Martin Halbig
Er kickte 1990/91 mit dem FC Schweinfurt 05 gegen Mannschaften wie MSV Duisburg, Hannover 96 und Waldhof Mannheim. Zwanzig Jahre später heißen die Gegner SV Morlesau-Windheim oder SV Wirmsthal. Von der 2.Bundesliga bis hinab in die Kreisklasse! Für den heute 44-jährigen Martin Halbig ist das aber keineswegs ein sportlicher Absturz. Bei all seinen Stationen als Aktiver und später als Spielertrainer hat er nie den Spaß am Fußball verloren. Sein Erfolg als Trainer bei den Vereinen in der Region ist beeindruckend: Mit keiner Mannschaft ist Halbig als Coach jemals abgestiegen.
Bildkomp-3
"Die größte Umstellung war für mich die Einstellung der Spieler zum Fußball“, sagt der heute 34-Jährige, der als Schüler das kleine 1x1 des Fußballs in Schwemmelsbach lernte und sechs Jahre für die Junioren der Schnüdel kickte. Nach einem Jahr bei den Aktiven der DJK trug er vier Jahre lang das Trikot der SG Sennfeld, bevor er zu FT Schweinfurt wechselte. Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn waren dort die fünf Landesligaspielzeiten. Stefan Full kam 107 Mal zum Einsatz und erzielte sage und schreibe 56 Tore. Warum er 2009 Spielertrainer in seinem Heimatverein wurde und welche Pläne er für die Zukunft schmiedet,  erklärt er im Interview.
Gerhard Fink, Trainer SB Versbach
Die drei großen „F“: Fink, Familie, Fußball – der Name Gerhard Fink steht für einen „fußballverrückten Familienmensch“. Ein weiteres „F“ machte der aktuelle Spielertrainer des Kreisklassisten SB Versbach zu seiner Wahlheimat. Den gebürtigen Allgäuer zog es 1996 nämlich nach Franken. Der sportliche und private Werdegang des 29-Jährigen ist imposant. Aber warum brach er im besten Fußballer-Alter in der Landesliga seine Zelte ab? Wie kommt es, dass sich ein talentierter „Fußballverrückter“ mit 25 Jahren in die Niederungen des Amateurfußballs begibt? Antworten darauf gab Gerhard Fink.
Dirk Dorbath, TSV Abtswind II
Von der 2. Bundesliga in die 2. Schweinfurter Kreisklasse: Der beim VfL Volkach groß gewordene Dirk Dorbath hatte seit jeher das Ziel sein Geld mit dem Fußball zu verdienen. Immerhin schaffte es der 1,91 Hüne mit dem FC Schweinfurt 05 in die zweithöchste deutsche Spielklasse. 17-mal lief Dorbath dort auf und konnte als Abwehrspieler immerhin ein Tor erzielen. Wie und warum er bei der Abtswinder Reserve in der Kreisklasse gelandet ist, verrät er in unserer neuen Themenreihe „Der Reiz der Kreis- und A-Klassen: Warum es (ehemalige) Top-Spieler in die Niederungen der Fußballligen zieht!“.
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