Während die Redaktion in den vergangenen vier Jahren stets Teams zur Wahl "Mannschaft des Monats" vorschlug und die Community über den Gewinner abstimmen ließ, stehen ab sofort bei der Wahl des Monats Einzelpersonen im Vordergrund. KICK-TICKER.de bittet die Leser ab sofort, eigene Vorschläge bei der Wahl zum "Rasenkönig des Monats" zu unterbreiten. Dem Gewinner winkt ein Wellness-Gutschein für 2 Personen für 2 Übernachtungen im Rhön Park Hotel - Aktiv Resort in Hausen!
A-Klasse 4 SW: Der Kader der DJK Michelau in der Saison 2010-11
Der Club aus dem Steigerwald will in dieser Runde einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Meisterfavorit ist für Spielertrainer Thiemo Barthel, der seit Juli 2009 die Michelauer trainiert, die SpVgg. Untersteinbach.
Kreisklasse 2 SW: Der Kader des TV Oberndorf in der Saison 2010-11
Andy Danz, bis Mai Spielertrainer beim TSV Bergrheinfeld II, heißt der neue Coach beim Aufsteiger aus dem Schweinfurter Stadtteil. Seit Juni hat nur ein Akteur den TV Oberndorf verlassen, zwei Spieler inklusive neuer Trainer haben sich dem Verein angeschlossen. Das Saisonziel ist bescheiden: Klassenverbleib!
Martin Marschner, SG Hettstadt
Fünf neue Spieler aus der eigenen Jugend und fünf Aktive, welche den Verein im Juni verlassen haben:  Nominell ist der Kader genauso groß wie im Mai 2010. Bei den Trainern bleibt alles beim alten: Jochen Reinhart und Martin Maschner haben auch in der Saison 2010-11 als Duo die Verantwortung für den sportlichen Erfolg.
Ralf Wunderlich, Trainer Germania Dettingen
Nach dem Weggang von Coach Ralf Wunderlich (Archivbild) zu Viktoria Kahl trägt der neue Trainer Thomas Raupach, bisher Übungsleiter in Niedernberg und Kälberau, die Verantwortung für den sportlichen Erfolg. Das Personalkarussell hat sich zwischen der alten und neuen Runde ständig gedreht: 13 Neuzugänge und zwölf Abgänge meldet Dettingens Abteilungsleiter Martin Schmidt für den gesamten Kader der 1. und 2. Mannschaft.
A-Klasse 3 WÜ: Der Kader der SpVgg. Gülchsheim II in der Saison 2010-11
Der neue Spielertrainer der Reserve der SpVgg. Gülchsheim heißt Torsten Scheerer. Er spielt selbst in der Verteidigung und verfügt wie Michael Rieger, Trainer der 1. Mannschaft, über acht Neulinge.
Kreisliga 1 WÜ: Der Kader der SpVgg. Gülchsheim in der Saison 2010-11
Acht Neuzugänge, darunter sechs aus der eigenen Jugend, sowie drei Abgänge meldet die SpVgg. Gülchsheim zur neuen Saison. Der neue Trainer Michael Rieger war bereits 2005 Coach des Kreisligisten.
Bezirksliga 2: Der Kader des TSV Mühlhausen in der Saison 2010-11
Nahezu nichts hat sich beim Aufgebot des Aufsteigers gegenüber der letzten Saison geändert. Einen Neuling und einen Abgang meldet der TSV Mühlhausen im Juli. "Meistertrainer" Dominik Ruh kann also auf ein eingespieltes Team setzen - fürwahr ein Trumpf in der neuen Runde!
TSV Großbardorf
Zwei Abgänge sowie sieben Neulinge - sechs davon aus der eigenen U 19 - meldet die U 23 bzw. Reserve des Bayernligisten zur neuen Saison. Trainer bleibt Stefan Mühlfeld.
SV Mönchstockheim
Als Meister der B-Klasse in die A-Klasse 3 SW aufgestiegen wollen die Mönchstockheimer in der neuen Runde "attraktiven und erfolgreichen Fußball" spielen. Gelingt solches Vorhaben, wäre ein Platz unter den Top 5 wohl die logische Folge. Neuer Spielertrainer ist Johannes Kober. Das Eigengewächs der Mönchstockheimer kann vier Neuzugänge ins Team integrieren, das keinen einziger Spieler zur neuen Runde verloren hat.
Kreisklasse 1 SW: Der Kader der DJK Schwemmelsbach in der Saison 2010-11
2:2 - so lautet das Verhältnis der Abgänge und Neulinge der DJK Schwemmelsbach in der neuen Saison. Die Mannschaft wird immer wieder als Titelkandidat gehandelt und spielt nach der starken Runde 2009-10 sicher eine Rolle bei der Vergabe der Meisterschaft. Coach bleibt Stefan Full.
Güntersleben
Ronny Lamprecht beendete im Mai dieses Jahres seine aktive Laufbahn beim TSV Güntersleben, der nach der Umgruppierung diese Runde wieder in der Bezirksliga 1 antritt. Sieben Neuzugänge, davon sechs aus der eigenen Jugend, ergänzen das Aufgebot von Trainer Bernd Kuhn.
SV Obererthal
Der Meister der Kreisliga Rhön hat nach der so erfolgreichen Rückrunde 2009-10 in Marius Kubo einen neuen Spielertrainer, nachdem "Meistertrainer" Ralf Adelsbach zum FC Hammelburg wechselte. Er ist neben Pascal Kümmert einer von zwei Abgängen. Keinesfalls bescheiden ist das Saisonziel der Obererthaler: Ein einstelliger Tabellenplatz soll es werden!
x Daniel May, Stefan Koenig 2
Daniel May ist der neue Spielertrainer des Tabellenzweiten der letzten Saison. May übernahm im Juli die Nachfolge von Pero Skoric. Die Gebrüder Schendzielorz haben den VfL verlassen, sechs neue Aktive gehören zur Mannschaft der Euerbacher, die einen Rang unter den ersten Fünf der Tabelle anstrebt.
Claus Schmitt, Trainer TSV Röthlein II
Vier Aktive haben die Reserve der Röthleiner im Juni verlassen, zwei neue Spieler haben sich dem A-Klassisten angeschlossen. In seine dritte Saison als Coach geht Claus Schmitt. Das Saisonziel lautet, einen "sportlichen Unterbau für die erste Mannschaft zu bilden".




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Termine am Dienstag, den 07.09.2010
Termine am Freitag, den 17.09.2010
Termine am Sonntag, den 19.09.2010
Bildkombo-Herbert
Acht Jahre lang kickte Markus Herbert beim TSV Großbardorf. Seit Juli ist der 26-Jährige Spielertrainer beim Kreisklassisten TSV Nordheim/Rhön. Der Sprung von der Bayernliga fünf Klassen tiefer sei für manche Außenstehende schwer vollziehbar, räumt Herbert ein. Doch wurde ihm nach eigenen Angaben der zeitliche Aufwand einfach zu viel. Nun will er bei seinem Heimatverein TSV Nordheim für den sportlichen Erfolg sorgen.
Bildkompo-Deißenberger
Seit Juli schnürt Peter Deißenberger wieder seine Fußballschuhe beim Bayernligisten Würzburger FV. Zuvor trainierte er zwei Jahre lang als Spielertrainer den SV Bütthard, mit dem er im Mai 2009 in die Kreisliga 1 WÜ aufstieg. Das zweijährige Intermezzo beim ehemaligen Kreisklassisten war für den 33-Jährigen nach eigenen Angaben eine „Zeit, die ich nicht bereue“. Warum er 2008 vom Würzburger FV in die Kreisklasse wechselte und was er aus dieser Zeit an Eindrücken und Erkenntnissen mitnimmt, schildert er in unserer Themenserie.
Bildkomposition Manuel Endres
3. Liga bei Eintracht Braunschweig, 3. Liga bei Carl-Zeiss-Jena, Oberliga beim Hallescher FC, Bayernliga beim Würzburger FV, SC Feucht, Bayern Hof, TSV Gerbrunn und FC Schweinfurt 05. Das waren unter anderem die Stationen von Manuel Endres zwischen 1998 und 2008. Inzwischen ist der ehemalige "Wandervogel" unter den (ehemals) besten unterfränkischen Spielern sesshaft geworden: Im Juni 2009 entschied sich der heute 31-Jährige, als Spielertrainer beim Kreisklassisten FC Iphofen anzuheuern. Was ihn nach Iphofen zog und wo die wesentlichen Unterschiede zwischen seinem Engagement in der Kreisklasse und der Bayernliga liegen, sagt er in unserer Themenserie.
Martin Halbig
Er kickte 1990/91 mit dem FC Schweinfurt 05 gegen Mannschaften wie MSV Duisburg, Hannover 96 und Waldhof Mannheim. Zwanzig Jahre später heißen die Gegner SV Morlesau-Windheim oder SV Wirmsthal. Von der 2.Bundesliga bis hinab in die Kreisklasse! Für den heute 44-jährigen Martin Halbig ist das aber keineswegs ein sportlicher Absturz. Bei all seinen Stationen als Aktiver und später als Spielertrainer hat er nie den Spaß am Fußball verloren. Sein Erfolg als Trainer bei den Vereinen in der Region ist beeindruckend: Mit keiner Mannschaft ist Halbig als Coach jemals abgestiegen.
Bildkomp-3
"Die größte Umstellung war für mich die Einstellung der Spieler zum Fußball“, sagt der heute 34-Jährige, der als Schüler das kleine 1x1 des Fußballs in Schwemmelsbach lernte und sechs Jahre für die Junioren der Schnüdel kickte. Nach einem Jahr bei den Aktiven der DJK trug er vier Jahre lang das Trikot der SG Sennfeld, bevor er zu FT Schweinfurt wechselte. Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn waren dort die fünf Landesligaspielzeiten. Stefan Full kam 107 Mal zum Einsatz und erzielte sage und schreibe 56 Tore. Warum er 2009 Spielertrainer in seinem Heimatverein wurde und welche Pläne er für die Zukunft schmiedet,  erklärt er im Interview.
Gerhard Fink, Trainer SB Versbach
Die drei großen „F“: Fink, Familie, Fußball – der Name Gerhard Fink steht für einen „fußballverrückten Familienmensch“. Ein weiteres „F“ machte der aktuelle Spielertrainer des Kreisklassisten SB Versbach zu seiner Wahlheimat. Den gebürtigen Allgäuer zog es 1996 nämlich nach Franken. Der sportliche und private Werdegang des 29-Jährigen ist imposant. Aber warum brach er im besten Fußballer-Alter in der Landesliga seine Zelte ab? Wie kommt es, dass sich ein talentierter „Fußballverrückter“ mit 25 Jahren in die Niederungen des Amateurfußballs begibt? Antworten darauf gab Gerhard Fink.
Dirk Dorbath, TSV Abtswind II
Von der 2. Bundesliga in die 2. Schweinfurter Kreisklasse: Der beim VfL Volkach groß gewordene Dirk Dorbath hatte seit jeher das Ziel sein Geld mit dem Fußball zu verdienen. Immerhin schaffte es der 1,91 Hüne mit dem FC Schweinfurt 05 in die zweithöchste deutsche Spielklasse. 17-mal lief Dorbath dort auf und konnte als Abwehrspieler immerhin ein Tor erzielen. Wie und warum er bei der Abtswinder Reserve in der Kreisklasse gelandet ist, verrät er in unserer neuen Themenreihe „Der Reiz der Kreis- und A-Klassen: Warum es (ehemalige) Top-Spieler in die Niederungen der Fußballligen zieht!“.
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