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Auf Grund einer Tagung des Bayerischen Fußballverbandes sind die Obleute der Schiedsrichtergruppe Maindreieck (Kitzingen/Ochsenfurt) an diesem Wochenende nicht erreichbar.
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Bei der turnusmäßigen Wahl des Kreisschiedsrichterobmannes im Fußball-Kreis Rhön kandidierte der bisherige Amtsinhaber Heinz Götschel (Münnerstadt) nicht mehr. Zu seinem Nachfolger wählten die Delegierten der Schiedsrichtergruppen Bad Kissingen und Bad Neustadt einstimmig den Obmann der Gruppe Bad Neustadt, Harald Schreiber.
Hauptversammlung der Schiedsrichter im Kreis Würzburg, 20. Februar 2010
Die Neuwahl des Obmannes stand am vergangenen Samstag im Erlacher Sportheim auf der Tagesordnung der Kreisschiedsrichterhauptversammlung. Einziger Kandidat war Helmut Wittiger, der kürzlich zum Obmann der fusionierten Schiedsrichtergruppen Kitzingen/Ochsenfurt gewählt wurde. 62 Stimmberechtigte votierten ohne einzige Gegenstimme für den 55-Jährigen als Kreisschiedsrichterobmann Würzburg.
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Bei den Neuwahlen der Schiedsrichtergruppen im Kreis Rhön gab es nur unwesentliche Änderungen. Während Bad Kissingens Obmann Heinz Götschel im Amt bestätigt wurde, zog sich sein bisheriger Stellvertreter Bernd Schätzlein aus privaten Gründen zurück. Den größten Zuwachs an Referees verzeichnet zwangsläufig die Gruppe Bad Neustadt nach der Fusion mit den Sektionen Bad Brückenau und Hofheim.
Konstituierende Sitzung des SR-Vorstands im Sportheim des SV Ochsenfurt 72
Schwierig und ergebnislos gestaltete sich noch vor drei Wochen die Suche nach dem 1. Beisitzer für Schiedsrichterobmann Helmut Wittiger.  Seit der konstituierenden Sitzung der beiden Schiedsrichtergruppen am vergangenen Donnerstag (4. Februar) steht fest: Friedrich Schmidt ist ab sofort die „rechte Hand“ von Helmut Wittiger. Einigen konnten sich die teilnehmenden Referees auf den neuen Namen der Gruppe: „Maindreieck“ soll er heißen. Das letzte Wort hat jedoch der Bezirksausschuss.
Die Mannschaft des Monats November 2009: Die DJK Schwemmelsbach
Die letzte Wahl im Jahr 2009 zur Mannschaft des Monats November gewann die DJK Schwemmelsbach. Die Fußballer des Kreisklassisten erhielten im Dezember die meisten Stimmen unserer Community. Vergangene Woche fand die Preisübergabe statt.
Wolfgang Schneider (SSV Kitzingen)
Wenn der aktuelle Trainer des Kreisklassisten SSV Kitzingen nicht den Titel „sportlicher Tausendsassa“ verdient, wer dann? In allen Bereichen seines Lebens spielte und spielt Sport eine außergewöhnliche Rolle. Der imposante berufliche Werdegang begann mit der Lehre zum Bankkaufmann. Doch 1997 stürzte sich Schneider in ein weitaus unkonventionelleres Abenteuer.
Schiedsrichter-Hauptversammlung in Sulzfeld
Nahezu konfliktfrei und in geordneten Bahnen verlief die Hauptversammlung der neuen Schiedsrichtergruppe Kitzingen/Ochsenfurt am Montagabend im Sportheim des TSV Sulzfeld. Die „Lagerdenkweise“ aber – hier Kitzingen, dort Ochsenfurt – äußerte sich auch im Wahlergebnis des neuen Obmanns: Dabei setzte sich Helmut Wittiger (Ochsenfurt) durch: Er erhielt 116 von insgesamt 208 abgegebenen Stimmen, sein Herausforderer Anton Schneider (Kitzingen) kam auf  91. Aufgeschoben wurde die Entscheidung, ob sich die neue Referee-Gruppe in Zukunft „Maindreieck“ nennt.
Heribert Müller
Bis zum 13.09.2009 war Heribert Müller der einzige Würzburger Fußballer mit dem Titel „Torschütze des Monats“. Am 22.01.1978 gelang ihm im Trikot des FV 04 Würzburg per Fallrückzieher in der Zweitliga-Begegnung gegen den Karlsruher SC der legendäre Treffer. Eine Generation später erlangte Bastian Götzfried ebenso diese Auszeichnung. Pikanterweise glückte dem Verteidiger das Kunststück im Dienste des Nachfolgevereins Würzburger FV. „Ich kenne Bastian und seine Familie gut und habe mich sehr für ihn gefreut“, kommentiert Müller die erneute Heimholung der Sportschau-Medaille in die Zellerau. Während sich Müller einst per Bahn auf den Weg nach Köln machte, um seine Auszeichnung in Empfang zu nehmen, kam bei Götzfried das ARD-Sportschau-Team an die Mainaustrasse.
ASV Untereisenheim
Mit den engen Spielerkadern soll nun Schluss sein: Ab der Saison 2010/11 wird der ASV Untereisenheim zusammen mit dem SC Obereisenheim im Bereich Füßball eine Spielgemeinschaft bilden. Das Ganze fungiert dann unter dem Namen SG Markteisenheim. Erste personelle Konsequenzen haben sich daraus schon jetzt ergeben: So werden Trainer und Abteilungsleiter des ASV, Jürgen und Peter Walter, bei dem neuen Projekt nicht mehr dabei sein. Aufschlüsse gab Untereisenheims Vorstand Pascal Lenz.
Die Mannschaft des Monats Oktober 2009
Fünf Getränkekästen nach Wahl sponserte die Privatbrauerei Kesselring dem TSV Heidenfeld kürzlich. Die Mannschaft des Kreisklassisten wurde von der KiCK-TICKER.de-Community zur Mannschaft des Monats Oktober gewählt.
Kreisliga 1 WÜ / SV Heidingsfeld: Frank Wettengel
Welcher Trainer hat wo aufgehört oder wechselt wohin? Welche Coaches haben ihren Vertrag bereits verlängert? Hier geben wir euch einen Überblick über die Personalien, die uns aus den 15 geführten Ligen von KICK-TICKER.de bekannt sind.
Schiedsrichter Ochs
Das Urteil des Verbandsportgerichts am Sonntag überraschte nicht. Das Gremium um seinen Vorsitzenden Oskar Riedmeyer wies den Einspruch der Schiedsrichtergruppen Ochsenfurt und Hofheim gegen die Auflösung derselben zurück. Bayerns Schiedsrichterobmann Rudolf Stark äußerte seine zwiespältige Meinung zum Urteil, das er zugleich akzeptiert.
strukturreform
Das Verbandssportgerichts hat am Sonntag entschieden - die Schiedsrichtergruppe Hofheim verliert zum 31.12.2009 ihre Selbstständigkeit. Wie er den Entschluss bewertet und welche Konsequenzen sich daraus für die Schiedsrichter der Gruppe Hofheim ergeben, erklärt Obmann Walter Krug im Interview gegenüber KICK-TICKER.de.
Ihr habt gewählt. - TSV Heidenfeld aus der Kreisklasse 2 SW hat sich gegen den TSV Mühlhausen aus der Kreisliga 1 SW durchgesetzt und ist die "Mannschaft des Monats". Mit einer errechneten Punktzahl von 3.66 gewann die Truppe von Trainer Aladin Hamzic das Voting. Hier erfahrt ihr das Abstimmungsergebnis...




Predrag Uzelac, Trainer Würzburger Kickers
Seit wenigen Monaten leitet Predrag Uzelac die Trainingseinheiten der Würzburger Kickers. Der Ex-Willhelmshavener war der dritte Trainer in nur einer Saison und konnte den Abstieg in die Landesliga nicht verhindern. Hier spricht Uzelac über die sportliche Realität, Perspektiven und Träumereien.
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Rüdiger Mauder kennt sich aus im Fußballgeschäft. „Mambo“ spielte bereits für den FC 05 Schweinfurt in der 2. Bundesliga und war dort später als Trainer tätig. In der Saison 2007/08 engagierten die Würzburger Kickers Mauder als Coach und er führte die Rothosen von der Landesliga in die Bayernliga. Im Interview mit KICK-TICKER.de bezieht Mauder deutlich Stellung zu den Abstiegen der drei großen unterfränkischen Vereine und legt den Finger in die Wunde.
Reinhard Peter, 2. Vorstand des Würzburger FV.
Im Nachsitzen stieg der Würzburger FV nach vier Jahren aus der Bayernliga ab. Im Interview spricht Reinhard Peter über die Fehler und Lehren der vergangenen Saison, dem Gleichgewicht zwischen Wirtschaftsbetrieb und Vereinsleben und darüber, ob sich eine gute Jugendarbeit heutzutage überhaupt noch lohnt.
Hinspiel am 2. August 2008 in Schweinfurt: Wojtek Droszcz (Kickers, links) versucht Wladimir Slintchenko auszuspielen. Die Gastgeber siegten mit 2:1.
Die Region Mainfranken darf sich in der neuen Saison auf eine Landesliga freuen, die es in sich hat. Derbys ohne Ende stehen dann ins Haus. Das mag die Fan-Herzen und die Kassiere der Vereine erfreuen, aber die unterfränkische Fußball-Situation ist eigentlich ein Armutszeugnis für die Region. Rudi Löhnert, 2. Vorsitzender des FC Schweinfurt 05, glaubt, einige Gründe für den Misserfolg des unterfränkischen Fußballs und seines Vereins zu kennen.
Johannes Graf von Westphalen, Hauptsponsor des TSV Großbardorf
Johannes Graf von Westphalen ist Inhaber des Textilmaschinenherstellers Texpa und seit vielen Jahren Mäzen des TSV Großbardorf. Der Unternehmer äußert sich zu den Faktoren, die einen Fußballverein aus seiner Sicht erfolgreich machen und nimmt Stellung zu den mittelfristigen Perspektiven der unterfränkischen Vereine in der Bayern- und Regionalliga. Von Westphalen meint: Der Aufwand für kleinere Vereine in der Regionalliga sei zu hoch, um wirtschaftlich arbeiten zu können.
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