SG Rimbach/Lülsfeld

KICK-TICKER.de heißt die SG Rimbach / Lülsfeld als ersten Verein im Premium-Club willkommen. Der derzeitige Tabellenzweite der A-Klasse 3 SW tritt seit dieser Runde offiziell als Spielgemeinschaft auf, nachdem man von Juli 2007 bis Juni 2011 unter Federführung des SV Lülsfeld am Spielbetrieb teilnahm. Trainiert wird die Elf seit Oktober 2010 von Thomas Kleedörfer – Zur Vereinsseite!

Rasenkönig des Monats November 2011

Christian Schmidt, Torhüter der SpVgg.Gülchsheim, wurde im Dezember von der Community zum Rasenkönig des Monats November 2011 gewählt. Am Mittwoch (28. Dezember) wurde ihm der Preis übergeben: Eine Softshell-Jacke, gesponsert von der Stickerei Funk aus Kitzingen.

Bild10

Machen Sie Ihren Verein zum Premium-Club von KICK-TICKER.de und nutzen Sie zahlreiche, exklusive Vorteile. KICK-TICKER.de bietet jedem Verein ein maßgeschneidertes Abo-Angebot, eine eigene Vereinsseite sowie die Möglichkeit, die Abo-Kosten durch eigene Sponsoren zu refinanzieren. Und das Beste: KICK-TICKER.de sponsort dem größten Premium-Club hochwertige Polo-Shirts! Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr!

Sebastian Walter, Stürmer bei SG Oberpleichfeld-Dipbach

Christian Schmidt, Torwart der SpVgg. Gülchsheim, ist der Rasenkönig des Monats November 2011. Bei der Abstimmung erhielt der 26-jährige Keeper den höchsten Punktwert aller sechs Kandidaten. Auf Platz 2 und 3 landeten Sebastian Walter, Spieler bei der SG Oberpleichfeld-Dipbach, sowie Jens Rumpel, Spieler beim TSV Mühlhausen-Schraudenbach.

Jahresabschlussfeier der Schiedsrichtergruppe Kitzingen/Ochsenfurt am 2. Dezember in Gollhofen

Eine kurzweilige Jahresabschlussfeier erlebten die Schiedsrichter der Gruppe Kitzingen/Ochsenfurt kürzlich in Gollhofen. Trotz der vielen Ehrungen zogen die Vorführungen von Zauberer „Mosche Carlo“ alle Beteiligten in ihren Bann. Weil Leonard Weth aus Sommerhausen seit 55 (!) Jahren pfeift, wurde er vom Mitglied im Bezirksschiedsrichterausschuss Thomas Desch gewürdigt.

Sebastian Walter, Stürmer bei SG Oberpleichfeld-Dipbach

Sechs Kandidaten gibt es diesmal bei der Abstimmung: Sebastian Walter (SG Oberpleichfeld/Dipbach), Rene Schnur (TSV Grombühl), Andreas Chalupka (TSV Theilheim), Jens Rumpel (TSV Mühlhausen-Schraudenbach), Christian Schmidt (SpVgg. Gülchsheim) sowie Schiedsrichter Bertram Strobel (TSV Marktbergel). Und so geht´s: User, die bereits als Abo-Kunde oder Community-Mitglied (kostenlos) registriert sind, können bei ihrer Stimmabgabe ihre aktuellen Kennwörter benutzen. Neue User bitten wir, sich mit vollständigen Namen und Adresse zu registrieren. Eine Abo-Anmeldung ist nicht erforderlich. Danach loggt Ihr Euch mit Euren Benutzernamen und Passwort ein. Einsendeschluss ist der 15. Dezember. Der Gewinner erhält eine Softshell-Jacke, die mit seinem Namen bestickt wird, gesponsert von der Stickerei Funk in Kitzingen.... Los geht´s!

Sechs Kandidaten hat die Redaktion mitunter aus Vorschlägen der Community ausgewählt, am Montagabend startet die Abstimmung. Die Kandidaten sind: Sebastian Walter (SG Oberpleichfeld/Dipbach), Rene Schnur (TSV Grombühl), Andreas Chalupka (TSV Theilheim), Jens Rumpel (TSV Mühlhausen-Schraudenbach), Christian Schmidt (SpVgg. Gülchsheim) sowie Schiedsrichter Bertram Strobel (TSV Marktbergel)

Thomas Kleedörfer, Trainer SG Rimbach-Lülsfeld

Leider hatten sich mehrere Teilnehmer anlässlich der Wahl mehrmals als Community-Mitglied angemeldet, um mehrmals an der Abstimmung teilnehmen zu können. Pro Teilnehmer ist jedoch nur eine Stimmabgabe erlaubt. Weil diese das Ergebnis auf den Plätzen eins und zwei entscheidend beeinflusst haben, hat sich die Redaktion entschieden, die Stimmabgaben für die beiden Erstplatzierten zu annullieren.

Der VfR Burggrumbach und seine Führungsriege

Wer so viele engagierte Mitglieder hat wie der Verein aus dem Ortsteil von Unterpleichfeld, der hat gute Perspektiven. Doch gilt auch in Burggrumbach: Vor dem Preis steht der Fleiß! Im Interview äußern sich die beiden Vorsitzenden Günter Kamm und Michael Heeg sowie Trainer Ralf Beck zur Zukunft und zu den Risiken ihres Vereins.

Der VfR Burggrumbach und seine Führungsspitze

Seit 30 Jahren ist Günter Kamm Vorstandsmitglied beim VfR Burggrumbach, seit 1999 ist der 52-Jährige 1. Vorsitzender. Michael Heeg hat seit neun Jahren das Amt des Stellvertreters inne. Wo einerseits viel Kontinuität herrscht, gibt es anderseits viel „Action“. Die Theatergruppe hat Magnetwirkung, die Sporttage der Fußballer haben längst Tradition. Der VfR stiftet Identität für seine 620 Angehörigen im 1000-Seelen-Dorf.

Jeder Leser kann einen Kandidaten bei der Wahl zum Rasenkönig des Monats vorschlagen. Dabei sollte es sich um Spieler, Schiedsrichter, Trainer oder andere Personen handeln, die im September in irgendeiner Form auf dem Fußballfeld auf sich aufmerksam gemacht haben. Der Kandidat mit der höchsten Punktzahl bei der Abstimmung gewinnt einen wertvollen Preis, der in Kürze bekannt gegeben wird! Und so geht´s ...

Thomas Pfeuffer, Trainer DJK Wülfershausen

Viel hat sich beim Kreisliga- Absteiger nicht verändert. Lediglich ein Spieler kehrte der DJK den Rücken, die zwei Neuzugänge sind Junioren aus dem eigenen Verein. Beim Saisonziel gibt sich Trainer Thomas  Pfeuffer bescheiden, ein gesichertes Mittelfeld steht bei ihm an erster Stelle. Gleich zwei Vereinen traut man den Gewinn des Meistertitels zu: Der DJK Altbessingen und der DJK Schwemmelsbach.

Harald Duhnke, Trainer FV Karlstadt

Einen großen Aderlass an Spielern meldet der Aufsteiger. Elf Akteure haben den Gesamtkader der Karlstädter im Juni verlassen, fünf Spieler haben sich dem FV angeschlossen. Doch der aktuelle Erfolg im Toto-Pokal zeigt: Das Team von Trainer Harald Duhnke steckt solche Personalwechsel offenbar gut weg. Auch in der Liga?

Saison 2011-12: Der Kader des TSV Karlburg II in der Saison 2011-12

Trainer Jürgen Gold kehrte im Juni an seine alte Wirkungsstätte zurück. Fünf Neulinge, darunter vier aus der eigenen Jugend, sowie einen Weggang meldet die Reserve der Karlburger zur neuen Saison. Das Ziel ist minimal und heißt Klassenerhalt. Den FV Gemünden-Seifriedsburg hebt man bei der Frage nach dem Meister auf den Favoritenschild.

Nach dem knapp verpassten 2. Platz in der Bezirksoberliga Anfang Juni unternehmen Thomas Kaiser & Co. einen erneuten Versuch zum Aufstieg in die Landesliga. Im Zuge der Ligareform wird das sicher ein leichtes Unterfangen. Die Konkurrenz lässt jedenfalls keine Zweifel daran, dass der TSV Karlburg der Topfavorit auf die Meisterschaft ist.





Anzeige
Termine am Samstag, den 04.02.2012
Termine am Sonntag, den 05.02.2012
Termine am Montag, den 06.02.2012
Termine am Dienstag, den 07.02.2012
Termine am Samstag, den 11.02.2012
Termine am Dienstag, den 14.02.2012
Termine am Mittwoch, den 15.02.2012
Bildkombo-Herbert
Acht Jahre lang kickte Markus Herbert beim TSV Großbardorf. Seit Juli ist der 26-Jährige Spielertrainer beim Kreisklassisten TSV Nordheim/Rhön. Der Sprung von der Bayernliga fünf Klassen tiefer sei für manche Außenstehende schwer vollziehbar, räumt Herbert ein. Doch wurde ihm nach eigenen Angaben der zeitliche Aufwand einfach zu viel. Nun will er bei seinem Heimatverein TSV Nordheim für den sportlichen Erfolg sorgen.
Bildkompo-Deißenberger
Seit Juli schnürt Peter Deißenberger wieder seine Fußballschuhe beim Bayernligisten Würzburger FV. Zuvor trainierte er zwei Jahre lang als Spielertrainer den SV Bütthard, mit dem er im Mai 2009 in die Kreisliga 1 WÜ aufstieg. Das zweijährige Intermezzo beim ehemaligen Kreisklassisten war für den 33-Jährigen nach eigenen Angaben eine „Zeit, die ich nicht bereue“. Warum er 2008 vom Würzburger FV in die Kreisklasse wechselte und was er aus dieser Zeit an Eindrücken und Erkenntnissen mitnimmt, schildert er in unserer Themenserie.
Bildkomposition Manuel Endres
3. Liga bei Eintracht Braunschweig, 3. Liga bei Carl-Zeiss-Jena, Oberliga beim Hallescher FC, Bayernliga beim Würzburger FV, SC Feucht, Bayern Hof, TSV Gerbrunn und FC Schweinfurt 05. Das waren unter anderem die Stationen von Manuel Endres zwischen 1998 und 2008. Inzwischen ist der ehemalige "Wandervogel" unter den (ehemals) besten unterfränkischen Spielern sesshaft geworden: Im Juni 2009 entschied sich der heute 31-Jährige, als Spielertrainer beim Kreisklassisten FC Iphofen anzuheuern. Was ihn nach Iphofen zog und wo die wesentlichen Unterschiede zwischen seinem Engagement in der Kreisklasse und der Bayernliga liegen, sagt er in unserer Themenserie.
Martin Halbig
Er kickte 1990/91 mit dem FC Schweinfurt 05 gegen Mannschaften wie MSV Duisburg, Hannover 96 und Waldhof Mannheim. Zwanzig Jahre später heißen die Gegner SV Morlesau-Windheim oder SV Wirmsthal. Von der 2.Bundesliga bis hinab in die Kreisklasse! Für den heute 44-jährigen Martin Halbig ist das aber keineswegs ein sportlicher Absturz. Bei all seinen Stationen als Aktiver und später als Spielertrainer hat er nie den Spaß am Fußball verloren. Sein Erfolg als Trainer bei den Vereinen in der Region ist beeindruckend: Mit keiner Mannschaft ist Halbig als Coach jemals abgestiegen.
Bildkomp-3
"Die größte Umstellung war für mich die Einstellung der Spieler zum Fußball“, sagt der heute 34-Jährige, der als Schüler das kleine 1x1 des Fußballs in Schwemmelsbach lernte und sechs Jahre für die Junioren der Schnüdel kickte. Nach einem Jahr bei den Aktiven der DJK trug er vier Jahre lang das Trikot der SG Sennfeld, bevor er zu FT Schweinfurt wechselte. Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn waren dort die fünf Landesligaspielzeiten. Stefan Full kam 107 Mal zum Einsatz und erzielte sage und schreibe 56 Tore. Warum er 2009 Spielertrainer in seinem Heimatverein wurde und welche Pläne er für die Zukunft schmiedet,  erklärt er im Interview.
Gerhard Fink, Trainer SB Versbach
Die drei großen „F“: Fink, Familie, Fußball – der Name Gerhard Fink steht für einen „fußballverrückten Familienmensch“. Ein weiteres „F“ machte der aktuelle Spielertrainer des Kreisklassisten SB Versbach zu seiner Wahlheimat. Den gebürtigen Allgäuer zog es 1996 nämlich nach Franken. Der sportliche und private Werdegang des 29-Jährigen ist imposant. Aber warum brach er im besten Fußballer-Alter in der Landesliga seine Zelte ab? Wie kommt es, dass sich ein talentierter „Fußballverrückter“ mit 25 Jahren in die Niederungen des Amateurfußballs begibt? Antworten darauf gab Gerhard Fink.
Dirk Dorbath, TSV Abtswind II
Von der 2. Bundesliga in die 2. Schweinfurter Kreisklasse: Der beim VfL Volkach groß gewordene Dirk Dorbath hatte seit jeher das Ziel sein Geld mit dem Fußball zu verdienen. Immerhin schaffte es der 1,91 Hüne mit dem FC Schweinfurt 05 in die zweithöchste deutsche Spielklasse. 17-mal lief Dorbath dort auf und konnte als Abwehrspieler immerhin ein Tor erzielen. Wie und warum er bei der Abtswinder Reserve in der Kreisklasse gelandet ist, verrät er in unserer neuen Themenreihe „Der Reiz der Kreis- und A-Klassen: Warum es (ehemalige) Top-Spieler in die Niederungen der Fußballligen zieht!“.
Impressum